Beschwerden & Anwendungsbereiche

Überlastung – wenn Erholung nicht mehr reicht

Waden, die auch nach zwei Ruhetagen nicht weich werden. Eine Schulter, die beim Zug nach hinten meldet. Wer regelmässig trainiert, kennt diesen Punkt.

Wenn Belastung und Erholung nicht mehr zusammenpassen

Trainingsreize erzeugen kleine Belastungen im Muskel, die der Körper in der Erholungsphase repariert – dabei steigt die Belastbarkeit. Bleibt zu wenig Zeit dazwischen oder wächst der Umfang zu schnell, kippt dieses Verhältnis. Die Muskulatur bleibt in erhöhter Grundspannung, einzelne Bereiche verhärten dauerhaft, die Beweglichkeit nimmt ab. Aus naturheilkundlicher Sicht ist Regeneration dabei kein passiver Zustand, sondern ein aktiver Prozess, der Schlaf, Flüssigkeit und reizfreie Phasen braucht.

Therapeutischer Ansatz

Was die Sportmassage beiträgt

Kräftiger als die anderen Formen konzentriert sie sich auf die Muskelgruppen, die Ihre Sportart wirklich fordert. Nach der Belastung geht es um Lockerung und Regeneration, vor einem Wettkampf eher um Aktivierung ohne tiefe Eingriffe. Sind bereits klare Verhärtungen entstanden, kombinieren wir mit therapeutischer Massage. Bleibt nach einer Verletzung eine Schwellung, ergänzt die Lymphdrainage.

Hinweis

Bei frischen Verletzungen wird nicht massiert – Zerrung, Muskelfaserriss, Prellung oder Verdacht auf Schäden an Bändern und Sehnen. Zuerst gelten die üblichen Sofortmassnahmen und die ärztliche Abklärung. Auch Schmerzen, die unter Belastung stärker werden, gehören untersucht.

Häufige Fragen

Antworten zu den häufigsten Fragen rund um Sportliche Überlastung und therapeutische Massage.

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